Dienstag, 28. Juli 2015

monday mood und der Entschluss zu einem Selbstversuch


Das Wetter hier und heute ist die meteorologische Untermalung des typischen Arbeitswochenanfangs – Montag, ... naja eigentlich schon Dienstag ... zwei von fünf Arbeitstagen … geschafft … drei liegen noch vor mir …

Seit einigen Monden beschäftige ich mich nun mit einer Idee – die selbstverständlich nicht meine Idee ist -, aber ein Tag wie heute ist möglicherweise genau der richtige Zeitpunkt diese Idee in die Tat umzusetzen … neben ein paar anderen …


Pediküre … es ist schließlich Sommer (auch wenn mich Petrus vom Gegenteil überzeugen will) und in meinem Badschränkchen schlummern noch einige Nagellacke, die in dieser Saison noch kein Sonnenlicht erblickt haben – das will ich ändern!



Zurück zu der Idee, die gar nicht meine ist: Bloggen! (schon allein dieses Wort lehrt mich das Fürchten)

Vor einiger Zeit habe ich angefangen Blogs zu suchen, zu finden, zu beobachten und auch zu verfolgen. Was mir bei dieser außerordentlich aufwendigen Recherche auffiel?! – Es gibt nicht das was ich suche … die gebloggte Eierlegende-Woll-Milch-Sau, die sagt „Elisa, ich bin da, lies mich“ scheint es nicht zu geben! … Woah … Zugegeben, ich habe lediglich im deutsch- und englischsprachigen Raum gesucht, aber alles Andere wäre auch schwierig geworden, richtig?

Also …
Nun habe ich beschlossen – auf meine unvergleichlich spontane Art (so bin ich nunmal *räusperräusperhöhö*) – mich mit dem Thema Bloggen und der praktischen Umsetzung in einem Selbstversuch auseinanderzusetzen!
Da meine Gedankengänge meist über einige seltsame Umwege aus meinen Gehirnwindungen plumsen und ich diesen Ideen-Salat nicht Jedem zutrauen konnte, werdet ihr dafür herhalten müssen … sorry … aber schließlich gehören Einige von euch da draußen auch zu denen, die mir diesen Floh ins Ohr gesetzt haben, HA!

Da es bei diesem Selbstversuch darum geht herauszufinden, ob ich a) schreiben kann – und ich meine nicht die Verwendung von Rechtschreibung und Grammatik, sondern eher das kreative Schreiben, das auch gelesen werden kann und möchte – und b) das Durchhaltevermögen und die daraus resultierende Konsequenz habe – nicht nur vornehmen etwas zutun und Ausreden à la „hätte-täte-könnte“ finden, sondern in schöner Regelmäßigkeit (nicht täglich!) meinen ganz persönlichen Senf zu verbreiten.

Mein zeitlicher Rahmen für diesen Versuch? – Mmh, vielleicht bis ich keine Lust mehr haben? … das ist überschaubar, ok? … Vielleicht gebe ich aber auch schon früher auf und beschränke mich selbst wieder auf das ausschließliche „Suchen, Finden, Beobachten und Verfolgen“.

Was ich inhaltlich von mir selbst erwarte ist – wie sollte es anders sein – die gebloggte Eierlegende-Woll-Milch-Sau … wenn ich zum Scheitern verurteilt sein sollte, dann schon richtig!

Feedback ist nicht nur erwünscht, sondern zwingend erforderlich! Aber bedenkt: ich bin sensibel und heule schnell!


In diesem Sinne, lest! Hab euch lieb, Elisa xoxo

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